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Wir gratulieren unseren diesjährigen Vereinsmeister -Fahren-

Einspänner

1.Lena Sillmann 138 Condor 0 83,00

2.Jean-Marie Miss 125 Happy End 0 96,00

3.Jonas Kleinmann 138 Dynamit 3 83,00

Zweispänner

1.Klaus Haag 141 Rosenhof Davaljan 0 96,00

2.Andreas Hoesch 127 Lilly Ravel 3 101,00

 

 

Reiterferien in Legelshurst!!! 

Die Reiterferien im Reit- und Fahrverein Legelshurst e.V. ermöglichen es Ihren Kindern die Ferienzeit aktiv zu gestalten.


 

 

 

 

 

Der Reitunterricht erfolgt individuell, entsprechend des jeweiligen Kenntnisstandes,

geführt, an der Longe oder frei. Die Ferienwoche ist geprägt von intensivem K

ontakt zwischen Kind und Pferd. Bei Bedarf wird für die Kleineren eine Eingewöhnungsphase angeboten.

Hier geht´s zum Flyer.

 

 

Schill gewinnt »Herzschlagfinale« beim »Großen Preis« in Legelshurst
auf »Nolita« distanziert der Neurieder den Abonnement-Sieger Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen

»Fair play« für die Pferde demonstrierten Timo Bitzer (RFV Mössingen) und Ingo Jungblut (RFV Ronneburger Hügelland) beim Mächtigkeits-Springen. Beide verzichteten auf das vierte Stechen und teilten sich das Preisgeld. Den »Großen Preis« gewann gestern Alexander Schill (RV Ichenheim) auf »Nolita« mit einem Super-Ritt in der Siegerrunde.

 

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Die Lahrerin Julia Rode zählt zu den besten Springreitern in Baden- Württemberg. Mit ihren erst 26 Jahren hat sie bereits 27 S-Springen gewonnen – der 27. Erfolg gelang ihr am Freitagabend unter Flutlicht beim Barrierespringen des mit 25 500 Euro dotierten Springturniers in Legelshurst. Ihr »Land Roi« blieb als einziger in vier Stechen fehlerlos und überquerte am Ende den 1,95 m hohen Ausgangssprung auf der mit vier Hindernissen gespickten Diagonalen des satten Grüns im Reitstadion. Am Samstagabend bei ihrer Premiere im Mächtigkeitsspringen hatte die Amazone dann
Pech. »Land Roi« verweigerte zunächst den Sprung über die mächtige Mauer – nahm diese erst in der Wiederholung, dafür gab es natürlich vier Fehlerpunkte.

War es das erste Barrierespringen in IhrerLaufbahn?
Julia Rode: Nein, ich bin letztes Jahr schon eines geritten in Bissingen, aber nicht mit Land Roi, sondern
mit einem anderen Pferd. Auch dieses Jahr, bei einem internationalen Turnier in Ravensburg, war ich beim Barrierespringen am Start. Das habe ich dann mit dem gleichen Pferd gewonnen und mit der gleichen
Höhe von 1,95 Metern wie heute hier in Legelshurst.

Hat Sie der Erfolg und Super- Auftritt von »Land Roi« dazu animiert auch noch für das morgige Mächtigkeitsspringen zu melden?
Rode: Nein, es war schon geplant, dass das Pferd beim Mächtigkeitsspringen startet. Es war nur noch die Frage offen,
wer im Sattel sitzt – Timo Beck oder ich. Nach dem Sieg habe ich dann gesagt, dass ich es probieren möchte.

»Land-Roi« hat die Voraussetzungen ganz hoch zu springen?
Rode:
Ich hoffe es, wir werden es sehen. Ein SB-Springen ist für uns beide eine Premiere.

Empfinden Sie auch, dass das Barrierespringen, weil es so kompakt ist mit nur sechs, dann vier Hindernissen, wesentlich interessanter ist, als M- und S-Springen mit 12 oder 14 Hindernissen im Parcours?
Rode: Das ist Geschmacksache. Natürlich ist für die Zuschauer so ein Springen am Abend sicher sehr interessant, aber für uns Reiter sind die anderen Springen auch eine Herausforderung. Wenn wir dann in Stechen stehen, dann spielen mehrere Faktoren eine Rolle, zum Beispiel ob das Pferd nun will oder nicht.


Sie sind bisher zufrieden mit Ihrem Abschneiden hier in Legelshurst?
Rode: Alle Pferde sind gut gesprungen, ich war bei fast allen Prüfungen dabei. Ich bin zufrieden.

 
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